Kapitel 129: Die SIN CITY Trilogie: 2 von 3: THE SPIRIT (2008)

The Spirit? Aber das ist doch gar kein Comic von Frank Miller, sondern ein Film, bei dem Frank Miller zwar Regie führte, er jedoch einen Comic von Will Eisner verfilmte. Ach, tatsächlich? Nun, ich bestreite das. Ich bin ein Fan und Kenner der „The Spirit“-Comics von Will Eisner, besitze die englischsprachige Hardcover-Gesamtausgabe (27 Bände) und …

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Kapitel 114: Wo sind die Zwergenfrauen?

Über den Rassismus der ersten drei Peter-Jackson-Tolkienfilme ist viel diskutiert worden. In der zweiten Trilogie wurde aufgrund dessen versucht, die Dunkelhäutigkeit der tumben Orks zu kaschieren, indem man sie leichenbleich machte, und in der Seestadt und bei den Elfen gibt es plötzlich auch den einen oder anderen dunkelhäutigen Mitbürger, aber die Letzteren sind vollkommen unwichtig, …

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Kapitel 107: Die 120 Jahre von Le Mans 10: THRU TRAFFIC/SPEED DEVILS (1935)

Als nächsten Film in dieser Serie hätte ich gerne RED HOT TIRES von 1935 gesehen, aber von diesem Film ist lediglich ein sechsminütiger Ausschnitt auf Youtube aufzutreiben. In diesem Ausschnitt geht es um Werksspionage und Sabotage zwischen Rennställen, und es gibt den ungewöhnlichen Anblick von Mary Astor in einem Mechanikerdress. In der IMDB bezeichnet ein …

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Kapitel 103: Ausgewählte, klassische US-Western: 6 von 76: IN OLD CALIENTE/DAMALS IN CALIENTE (1939)

Nun endlich Roy Rogers, der dritte und populärste unserer drei Singing Cowboys. Müsste ich die drei kurz charakterisieren, würde ich sagen, Tex Ritter ist der mit den ernsthaftesten Gesangsfähigkeiten, Gene Autry der mit der größten und verschrobensten Filmkreativität, und Roy Rogers ist der Hübsche, den man am ehesten als Helden sehen will. Deshalb nennt sich …

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Kapitel 91: Der Mann, der zuviel wusste – Hitchcock 6: THE RING/DER WELTMEISTER (1927)

Dieser Stummfilm beginnt mit großem Lärm: Pauken, Karussells, entfesselte Kamera, vor Vergnügen schreiende Frauen, Ausrufer, Schüsse, Gongs. Unangenehm, wie der Schwarze als Idiot und Opfer auf dem Jahrmarkt herhalten muss, aber die sympathischen Figuren des Films erkennt man daran, dass sie darüber nicht hyänenhaft lachen. Fast wie um Abbitte zu leisten, zeigt Hitchcock noch einen …

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Kapitel 80: Die 120 Jahre von Le Mans 8: THE RACING STRAIN (1932)

Hier haben wir jetzt den Sohn von Wallace Reid, Wally Reid jr., der 1920 in EXCUSE MY DUST noch das dreijährige Kleinkind von Toodles war (siehe Kapitel 70), nun – lediglich zwölf Jahre später – selbst als Hauptdarsteller. Wie auch immer das gehen soll, aber eigentlich lügt die IMDB nicht. Es geht gleich mit einem …

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Kapitel 66: Surferfilme 1 von 20: THE ENDLESS SUMMER (1966)

Surferfilme faszinieren mich ebenso wie gute Bergsteigerfilme. Gegenüber Bergen haben Wellen sogar noch den Vorteil, dass sie Berge in Bewegung sind, also wie für Film gemacht. Ich habe eine Liste aus zwanzig maßgeblichen Surferfilmen zusammengestellt, die folgendermaßen aussieht: THE ENDLESS SUMMER (1966), CRYSTAL VOYAGER (1973), BIG WEDNESDAY (1978), DAS MEER WAR RUHIG (1991), THE ENDLESS …

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Kapitel 63: Das außerordentlich umfangreiche Universum des Takashi Miike – (3 und) 4: NINGEN KYOKI – AI TO IKARI NO RINGU/A HUMAN MURDER WEAPON (1992)

Miikes dritter Film, eine Fernsehproduktion von 1992 mit dem halsbrecherischen Titel RASUTO RAN: AI TO URAGIRI NO HYAKU-OKU EN – SHISSO FERAARI 250 GTO und dem nicht weniger verwirrenden internationalen Titel LAST RUN: 100 MILLION TEN‘S WORTH OF LOVE & BETRAYAL, ist leider nirgends aufzutreiben, klingt aber sehr mundwässerigmachend, mit einem ehemaligen Rennfahrer als Hauptfigur …

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Kapitel 53: Ausgewählte, klassische US-Western: 5 von 76: MAN FROM MUSIC MOUNTAIN (1938)

Unter den rund 40 Gene-Autry-Western, die zwischen 1934 und 1939 entstanden, ist dies etwa der zwanzigste, repräsentiert also die goldene Mitte. Es beginnt mit spektakulären, sogar Luftaufnahmen des Boulder Dam (heute Hoover Dam) des Colorado River, der 1936 frisch fertiggestellt wurde, und auch heute noch besteht. Typisch für etliche Gene-Autry-Filme ist, dass sie ihre Entstehung …

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Kapitel 52: Ausgewählte, klassische US-Western: 4 von 76: SONG OF THE GRINGO (1936)

Ich habe bereits jetzt bei meiner Western-Serie ein schlechtes Gewissen. Es fehlt einfach so vieles. Kein Broncho Billy, kein Tom Mix, kein Ken Maynard (der Westernheld, der bizarrerweise aussah wie ein jüngerer, schlankerer Helmut Kohl), kein Hoot Gibson, sogar William Boyd als Hopalong Cassidy habe ich ausgelassen, weil ich den besonders gut leiden kann, sieben …

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