Kapitel 156: Hundert Handvoll Hallelujas: Italowestern 3: MASSACRO AL GRANDE CANYON/ MASSACRE AT GRAND CANYON/KEINEN CENT FÜR RINGOS KOPF (1964)

Vor Django kam Ringo, aber auch das ist nur ein Synchronisationsphänomen, eigentlich heißt niemand in diesem Film Ringo. Mal sehen, ob das in den anderen beiden Italowestern, die im Deutschen „Ringo“ im Titel führen, ebenfalls so sein wird. Enorm gespannt bin ich jedenfalls auf den Grand Canyon, denn die Dreharbeiten fanden in Italien und Kroatien …

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Kapitel 155: Die bucklige Verwandtschaft von Soho: Edgar Wallace & Co. 5 von 66: MYSTERY LINER/DAS MYSTERIÖSE SCHIFF (1934)

Wieder ein kurzer Langfilm: Nach den 65 Minuten von BODYGUARD KIBA 2 (siehe das vorige Kapitel 154: Das außerordentlich umfangreiche Universum des Takashi Miike – 9: BODIGAADO KIBA: SHURA NO MOKUSHIROKU/BODYGUARD KIBA: APOCALYPSE OF CARNAGE (1994)) nun 62 Minuten MYSTERY LINER. „From The Ghost of John Holling by Edgar Wallace” steht im Vorspann. Das ist …

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Kapitel 154: Das außerordentlich umfangreiche Universum des Takashi Miike – 9: BODIGAADO KIBA: SHURA NO MOKUSHIROKU/BODYGUARD KIBA: APOCALYPSE OF CARNAGE (1994)

Nun habe ich in meinem letzten Eintrag (Jean Rollins drittem Vampirfilm, siehe Kapitel 153: Die verführerischen Vampire des Jean Rollin 3: LE FRISSON DES VAMPIRES/SEXUAL-TERROR DER ENTFESSELTEN VAMPIRE (1971)) so oft den Miike herbeizitiert – da muss ich auch mal wieder mit seiner Serie weitermachen. Die Fortsetzung von Miikes Anti-Okinawa-Film BODIGAADO KIIBA (siehe Kapitel 104: …

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Kapitel 133: Die 120 Jahre von Le Mans 12: BLONDE COMET (1941)

Von INDIANAPOLIS SPEEDWAY (1939) ist leider nur ein Trailer aufzutreiben. Pat O’Brian gibt mit dem ihm eigenen langweilig-unbeweglichen Gesichtsausdruck den Rennfahrer Joe Greer, dessen Name uns bekannt vorkommen könnte: James Cagney spielte ihn bereits 1932 in THE CROWD ROARS/DER SCHREI DER MASSE, siehe Kapitel 79. INDIANAPOLIS SPEEDWAY ist nichts weiter als ein Remake, und mit …

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Kapitel 131: El Santo 6: SANTO CONTRA EL CEREBRO DIABÓLICO/SANTO VS. THE DIABOLICAL BRAIN (1962)

Diesen Film darf man keinesfalls verwechseln mit dem ersten Film der Santo-Reihe (siehe Kapitel 64: El Santo 1: SANTO CONTRA CEREBRO DEL MAL/SANTO VS. EVIL BRAIN (1958)), der beinahe denselben Titel hatte, nur dass es dort eben nicht um ein CEREBRO DIABÓLICO, sondern um ein CEREBRO DEL MAL ging. Ich hoffe, der Unterschied zwischen einem …

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Kapitel 103: Ausgewählte, klassische US-Western: 6 von 76: IN OLD CALIENTE/DAMALS IN CALIENTE (1939)

Nun endlich Roy Rogers, der dritte und populärste unserer drei Singing Cowboys. Müsste ich die drei kurz charakterisieren, würde ich sagen, Tex Ritter ist der mit den ernsthaftesten Gesangsfähigkeiten, Gene Autry der mit der größten und verschrobensten Filmkreativität, und Roy Rogers ist der Hübsche, den man am ehesten als Helden sehen will. Deshalb nennt sich …

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Kapitel 53: Ausgewählte, klassische US-Western: 5 von 76: MAN FROM MUSIC MOUNTAIN (1938)

Unter den rund 40 Gene-Autry-Western, die zwischen 1934 und 1939 entstanden, ist dies etwa der zwanzigste, repräsentiert also die goldene Mitte. Es beginnt mit spektakulären, sogar Luftaufnahmen des Boulder Dam (heute Hoover Dam) des Colorado River, der 1936 frisch fertiggestellt wurde, und auch heute noch besteht. Typisch für etliche Gene-Autry-Filme ist, dass sie ihre Entstehung …

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Kapitel 50: Ausgewählte, klassische US-Western: 3 von 76: RIDERS OF DESTINY/REITER DER GERECHTIGKEIT/DIE WASSERRECHTE VON LOST CREEK (1933)

RIDERS OF DESTINY habe ich mir unter den schier unzähligen (Wayne selbst schätzte sie auf etwa achtzig), stets um die 53 Minuten langen John-Wayne-B-Pictures aus mehreren Gründen ausgesucht: Es war sein erster Film für das Poverty-Row-Studio Monogram, für das er anschließend zwei Jahre lang exklusiv unter Vertrag war und in dieser Zeit nicht weniger als …

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Kapitel 49: Ausgewählte, klassische US-Western: 2 von 76: TUMBLEWEEDS/DIE STEPPENREITER VON TEXAS (1925)

Die Western-Stummfilmära war im Grunde genommen ein Duell zwischen dem naiv-sensationsheischenden Tom Mix und dem historisch exakteren, „erwachseneren“ William S. Hart. TUMBLEWEEDS ist der letzte Film mit (und in ungenannter Co-Regie mit King Baggott auch von) William S. Hart, bevor dieser seine Sporen an den Nagel hängte. Mir liegt die 1939er-Version vor, die mit nicht …

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