Kapitel 98: Die Filme und Farben des Mario Bava 4: LA MASCHERA DEL DEMONIO/DIE STUNDE, WENN DRACULA KOMMT (1960)

Dies ist Mario Bavas erste eigene, ungeteilte Regiearbeit, und gleichzeitig wahrscheinlich bereits sein hochgerühmtester Film. Ich will hier gleich vorausschicken, dass ich diese Einschätzung nicht teile. Ich habe LA MASCHERA DEL DEMONIO schon zweimal gesehen und fand ihn zwar exzellent fotografiert und Barbara Steele selbstverständlich ein Ereignis, werte ihn aber als mehreren späteren Bavas deutlich …

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Kapitel 94: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 3 von 16: THE KISS OF THE VAMPIRE/DER KUSS DES VAMPIRS (1963)

Der zweite und letzte Vampirfilm der Hammer-Studios aus den acht Jahren, in denen Christopher Lee sich einer Rückkehr als Dracula noch beharrlich widersetzte. Diesmal gibt es auch keinen Peter Cushing als Van Helsing mehr, THE KISS OF THE VAMPIRE ist also der erste Hammer-Vampirfilm, der mit der Dracula-Reihe überhaupt nichts zu tun hat. THE KISS …

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Kapitel 86: Die verführerischen Vampire des Jean Rollin 1: LE VIOL DE VAMPIRE/DIE VERGEWALTIGUNG DES VAMPIRS (1968)

Zwanzig Spielfilme zähle ich laut IMDB, die Jean Rollin unter seinem eigenen Namen gedreht hat, die also keine Hardcore-Pornos sind (welche er unter Pseudonymen ebenfalls gedreht hat), sondern lediglich erotische Phantasmagorien. Mal schauen, wie viele dieser zwanzig Filme Vampirfilme sind, und wie viele von denen überhaupt erhältlich. LE VIOL DE VAMPIRE beginnt mit dem unfassbaren …

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Kapitel 83: Panoptikum der Jahrzehnte 6: 1992: WAXWORK II: LOST IN TIME/SPACESHIFT

SPACESHIFT ist der „deutsche“ Titel. Anthony Hickox zeichnet auch für diese Fortsetzung verantwortlich, erneut nicht nur als Regisseur, sondern auch als Autor. WAXWORK II: LOST IN TIME schließt nahtlos an WAXWORK an, dieselben Brandszenen wie am Ende von Teil 1 (siehe Kapitel 82), das Heldenpärchen entkommt den Flammen. Zach Galligan spielt auch weiterhin den Helden …

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Kapitel 82: Panoptikum der Jahrzehnte 5: 1988: WAXWORK/REISE ZURÜCK IN DER ZEIT

Ohne große Exposition beginnt es gleich mit der für dieses Subgenre typischen Das-Gesicht-eines-Mannes-verbrennt-im-Feuer-Sequenz. Der Stil von WAXWORK ist gruselig, aber nicht, weil es gruselig sein soll, sondern weil es sich um eine schlechtmusikalische Highschoolkomödie aus den 1980ern handelt. Nachdem ich sowohl David Warner als auch Dana Ashbrook als auch einen Kleinwüchsigen, dessen Sprache klingt, als …

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Kapitel 52: Ausgewählte, klassische US-Western: 4 von 76: SONG OF THE GRINGO (1936)

Ich habe bereits jetzt bei meiner Western-Serie ein schlechtes Gewissen. Es fehlt einfach so vieles. Kein Broncho Billy, kein Tom Mix, kein Ken Maynard (der Westernheld, der bizarrerweise aussah wie ein jüngerer, schlankerer Helmut Kohl), kein Hoot Gibson, sogar William Boyd als Hopalong Cassidy habe ich ausgelassen, weil ich den besonders gut leiden kann, sieben …

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Kapitel 32: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 2 von 16: THE BRIDES OF DRACULA/DRACULA UND SEINE BRÄUTE (1960)

Ausnahmsweise weist nicht nur ein deutscher Verleihtitel Bezüge auf, die gar nicht eingehalten werden, sondern bereits der Originaltitel. Dracula ist in diesem Film komplett abwesend, die Bräute gehören dem Baron Meinster, sonst niemandem. Dafür handelt es sich – zwei Jahre nach HORROR OF DRACULA (siehe Kapitel 12) – um den zweiten Film mit dem von …

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Kapitel 11: Panoptikum der Jahrzehnte 2: 1933: MYSTERY OF THE WAX MUSEUM/DAS GEHEIMNIS DES WACHSFIGURENKABINETTS

Dieser Film wurde von Michael Curtiz (ebenso wie DOCTOR X von 1932 und mit fast identischem Stab und Besetzung) in Zwei-Farben-Technicolor gedreht, das so ziemlich (obwohl ich Drei-Farben-Technicolor auch sehr schätze) mein Lieblingsfarbsystem überhaupt ist. Ich staune immer darüber, dass Grünfilter und Rotfilter so viele Blautöne ergeben, tatsächlich scheint dieser Film überwiegend aus fleischlich wächsernem …

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