Kapitel 32: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 2 von 16: THE BRIDES OF DRACULA/DRACULA UND SEINE BRÄUTE (1960)

Ausnahmsweise weist nicht nur ein deutscher Verleihtitel Bezüge auf, die gar nicht eingehalten werden, sondern bereits der Originaltitel. Dracula ist in diesem Film komplett abwesend, die Bräute gehören dem Baron Meinster, sonst niemandem. Dafür handelt es sich – zwei Jahre nach HORROR OF DRACULA (siehe Kapitel 12) – um den zweiten Film mit dem von …

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Kapitel 14: Precursors of Noir 1920: THE PENALTY

Eine vielversprechende, da schier unüberschaubare Liste, die ich der englischsprachigen Wikipedia verdanke, ist die „List of film noir titles“. Diese Liste teilt sich in zwei Sektoren auf, die ich hintereinander „abarbeiten“ möchte: den „Classic American noir“ (1940 bis 1959) und die „Precursors/early noir-like films“ von 1920 bis (seltsamerweise) ebenfalls 1940 (wie hier die Grenze gezogen …

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Kapitel 12: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 1 von 16: HORROR OF DRACULA/DRACULA (1958)

Insgesamt gibt es sechzehn Vampirfilme der Hammer-Studios: sieben davon sind Dracula-Szenarien mit Christopher Lee (einen anderen Dracula als Christopher Lee hat es in diesem Studio nicht gegeben, wohingegen genau einmal ein anderer Dr. Frankenstein als Peter Cushing ausprobiert wurde), ein Film gehört durch Peter Cushing als Van Helsing zum erweiterten Dracula-Mythos, enthält aber keinen Dracula, …

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Kapitel 11: Panoptikum der Jahrzehnte 2: 1933: MYSTERY OF THE WAX MUSEUM/DAS GEHEIMNIS DES WACHSFIGURENKABINETTS

Dieser Film wurde von Michael Curtiz (ebenso wie DOCTOR X von 1932 und mit fast identischem Stab und Besetzung) in Zwei-Farben-Technicolor gedreht, das so ziemlich (obwohl ich Drei-Farben-Technicolor auch sehr schätze) mein Lieblingsfarbsystem überhaupt ist. Ich staune immer darüber, dass Grünfilter und Rotfilter so viele Blautöne ergeben, tatsächlich scheint dieser Film überwiegend aus fleischlich wächsernem …

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Kapitel 6: Blog-danovich

In der sehr unterhaltsamen Dokumentation HITCHCOCK – TRUFFAUT (2015) musste ich einmal mehr in meinem Leben über etwas den Kopf schütteln, was der Regisseur und Filmkundler Peter Bogdanovich dort mit seiner typisch bierernsten Miene behauptet, nämlich: dass das Ins-Kino-Gehen zum ersten Mal bei PSYCHO (1960) gefährlich gewesen sei. Das ist natürlich ein hübsches Kompliment für … Kapitel 6: Blog-danovich weiterlesen