Kapitel 208: Ehrlose Unmenschen: Der BATTLES WITHOUT HONOR AND HUMANITY-Zyklus: 2: JINGI NAKI TATAKAI: HIROSHIMA SHITO-HEN/BATTLES WITHOUT HONOR AND HUMANITY: DEADLY FIGHT IN HIROSHIMA (1973)

Allein der Titel hat schon etwas Sakrilegisches: Ein tödlicher Kampf ausgerechnet in Hiroshima? Gäbe es amerikanische Filmemacher, die einen Film „World Trade Center Violent Explosion“ nennen würden, um eine wilde Schießerei zu inszenieren, die am Ground Zero stattfindet? Da der erste BATTLES WITHOUT HONOR AND HUMANITY (siehe Kapitel 179: Ehrlose Unmenschen: Der BATTLES WITHOUT HONOR …

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Kapitel 181: Jesus reicht Ben Hur das Wasser – Monumentalfilme 2 von 24: QUO VADIS/QUO VADIS? (1951)

Entgegen weitläufiger Vorstellungen war Peter Ustinov nicht der erste Nero Hollywoods: Bereits 1932 verkörperte ihn kein Geringerer als Charles Laughton in Cecil B. DeMilles THE SIGN OF THE CROSS/IM ZEICHEN DES KREUZES. In seiner Maske sah Laughton in diesem Film eigentümlicherweise wie Bastian Pastewka aus, und perfektionierte dekadentestes Herumlümmeln auf dem Thron. (Laughton war in …

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Kapitel 179: Ehrlose Unmenschen: Der BATTLES WITHOUT HONOR AND HUMANITY-Zyklus: 1: JINGI NAKI TATAKAI/BATTLES WITHOUT HONOR AND HUMANITY (1973)

Dieser Zyklus besteht eigentlich aus drei Zyklen: Zuerst die originalen fünf Filme, dann die drei ebenfalls von Kinji Fukasaku inszenierten „New Battles“, und dann noch drei Sequels aus anderen Jahrzehnten, die hier wohl vernachlässigt werden können, aber mal sehen – wenn ich sie auftreiben kann, betrachte ich sie vielleicht ebenfalls. Auf jeden Fall jedoch die …

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Kapitel 161: Fellini vollständig 3: I VITELLONI/DIE MÜSSIGGÄNGER (1953)

Alberto Sordi und Leopoldo Trieste sind wieder mit von der Partie, sie sind zwei der sechs Müßiggänger. Um es nicht allzu kompliziert zu machen, heißen ihre Rollennamen „Alberto“ und „Leopoldo“. Den „Riccardo“ gibt Fellinis ein Jahr jüngerer Bruder Riccardo Fellini. Keine Giulietta Masina diesmal. Wunderbar, mit wie leichter Hand Fellini die Kultur in der Provinz …

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Kapitel 96: Ganz ernsthaft Godzilla: 8: KAIJUTO NO KESSEN: GOJIRA NO MUSUKO/FRANKENSTEINS MONSTER JAGEN GODZILLAS SOHN (1967)

Quelle: die im Internet gefundene englisch synchronisierte Version (SON OF GODZILLA), die von der Laufzeit her vollständig ist. Wir erinnern uns: Godzilla hat sich mit einer Arschbombe vor der Atombombe gerettet. Jun Fukuda, Regisseur des siebten Films, übernimmt auch diesen achten, für Kontinuität ist also gesorgt. Godzilla taucht diesmal gleich zu Beginn auf, und wirkt …

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Kapitel 73: Ganz ernsthaft Godzilla: 7: GOJIRA, EBIRA, MOSURA: NANKAI NO DAIKETTO/FRANKENSTEIN UND DIE UNGEHEUER AUS DEM MEER (1966)

Quelle: Die US-Fassung „Godzilla vs The Sea Monster“, vier Minuten kürzer als die Originalfassung (hoffentlich fehlt kein Tanz Godzillas, oder falls sie sich an einer Gesangseinlage versucht…), aber immerhin mit Originalton und Untertiteln. Jun Fukuda übernimmt erstmals die Regie eines Godzilla-Features, danach noch mehrmals. Die Stimme der alten Priesterin ist schaurig. Man glaubt ihr sofort, …

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Kapitel 40: Sixties ganz in Gelb: 4: LE NOTTI DELLA VIOLENZA/NIGHT OF VIOLENCE/DER KILLER DER SÜNDIGEN MÄDCHEN (1965)

Und weiter geht es in Schwarzweiß. Regisseur Roberto Mauri hat alles Mögliche gemacht: Vampire, Kommissar X, Django, Sabata, Wikinger – und zuletzt LE PORNO KILLERS. Das klingt alles nicht nach Feinsinn und Bedachtsamkeit. LE NOTTI DELLA VIOLENZA jedenfalls (man beachte: im Originaltitel sind es mehrere Nächte, im englischen Verleihtitel nur eine, im deutschen ist die …

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Kapitel 22: Ganz ernsthaft Godzilla: 1: GOJIRA/GODZILLA (1954)

Den ersten Godzilla-Film ernst zu nehmen ist einfach. Schließlich ist er ernst gemeint, ein Film über die Furcht, die das einzige jemals atomar zerbombte Land der Erde empfinden muss, der große Takashi Shimura spielt den Professor Yamane, das Budget war ausgesprochen hoch für einen damaligen japanischen Film, nichts ist lächerlich hierbei. Spätestens mit dem dritten …

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