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Was sehen wir im Juli?

Der Juli könnte unter dem Motto „Drei Regisseure und ein Monster“ stehen. Drei neue Regisseurs-Serien werden gestartet, mit zwei Italienern und einem Amerikaner. Das Monster ist Godzilla, und Godzilla stapft gleich dreimal hintereinander durch diesen Monat und trampelt wirklich alles kurz und klein. Ab dem zweiten Film ist Godzilla meiner Meinung nach ein Weibchen, wir werden sehen, warum.

Darüberhinaus sehen wir noch etwas, das eher selten ist, nämlich einen Stummfilm, der irgendwie … misslungen zu sein scheint. Und gerade deshalb dann wieder interessant.

Was sehen wir im August?

Der Filmbetrachter nimmt sich eines Genres an, das die meisten „seriösen“ Filmkritiker nicht einmal mit einer Feuerzange anfassen würden. Die Webseite schnittberichte.com nennt dieses Genre „Japanischer Girlie-Splatter-Sex-Trash“, ich aber finde den Begriff „Trash“ unangemessen, und ordne diese Filme der japanischen Tradition des „ero guro nansensu“ zu, also einer Kombination aus Erotik, Groteske und Nonsens. Wir sehen gleich drei dieser (allesamt im 21. Jahrhundert entstandenen) Filme im August.

Außerdem: Godzilla wütet weiter, auch das dreimal – und die Edgar-Wallace-Serie startet.