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Das Jahrbuch 1 wird selbstverständlich weiterhin erhältlich bleiben, damit jederfrau die abenteuerliche Exkursion durch die Filmgeschichte von Anfang an beginnen kann. Ziel des Filmbetrachters ist es, eine Bibliothek von Jahrbüchern aufzubauen.

Jedem Jahrbuch wird auf der Titelseite ein eigenes Zitat vorangestellt.


Was sehen wir im Januar?

Der Januar wird monumental! Zwei Monumentalfilme gegen Ende des Monats, einen davon hat wirklich jede/r schon gesehen, der andere ist hierzulande eher unbekannt. Plus einer der berühmtesten Italowestern (ebenfalls mit Überlänge). Plus das fulminante Finale der Panoptikum-Serie, der Beginn einer weiteren unglaublichen japanischen Serie – und der Beginn meiner mehrteiligen Analyse der Gründe, warum das Kino des 21. Jahrhunderts so nichtssagend geworden ist.


Was sehen wir im Februar?

Ein kurzer Monat der kulturellen, kulinarischen und sinnlichen Genüsse. Wir besichtigen – quasi als Nachtrag zu meiner im Januar abgeschlossenen Panoptikum-Serie – zusammen mit Santo ein Wachsfigurenkabinett, speisen mit einem mexikanischen Alien-Baron köstlichste Gehirne, betreten mit beschlagener Brille das HORNY HOUSE OF HELL, besuchen danach DAS MÄDCHEN AUS DER CHERRY-BAR, schlürfen Champagner mit Hitchcock und lassen uns von Ken Russell einen schwarzweißen Salat mit FRENCH DRESSING auftischen. Inmitten all dieser Hedonismen mache ich mir (in einer Perspektive) Gedanken darüber, was für ungewöhnliche Motive Bösewichter haben können, wenn sich Filmemacher mal – was leider selten vorkommt – die Mühe machen, sich ungewöhnliche Motive für sie auszudenken.