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Kapitel 229 über die 33. Türkischen Filmtage München ist ein „freies Kapitel“, also auch ohne Abonnement vollständig aufrufbar.

Die Facebook-Adresse von Der Filmbetrachter lautet:

https://www.facebook.com/Der-Filmbetrachter-102936961529712

Die Jahrbücher 1 und 2 werden selbstverständlich weiterhin erhältlich bleiben, damit jederfrau die abenteuerliche Exkursion durch die Filmgeschichte von Anfang an beginnen kann. Ziel des Filmbetrachters ist es, eine kleine Bibliothek von Jahrbüchern aufzubauen.

Jedem Jahrbuch wird auf der Titelseite ein eigenes Zitat vorangestellt.


Was sehen wir im Mai?

Dieser Abschlussmonat von Jahrbuch 3 weist ein kalendarisches Kuriosum auf: Normalerweise hat jedes Jahrbuch 104 Kapitel, denn 52 Wochen hat das Jahr, und zweimal pro Woche erscheint Der Filmbetrachter. 2023 jedoch fällt der 31. Mai auf einen Mittwoch, also einen Filmbetrachter– Erscheinungstag, sodass an diesem Tag ein 105. Kapitel des Jahrbuchs 2022/2023 erscheinen müsste. Um ein solches „hässliches“ 105. Kapitel zu vermeiden, und um auch gleichzeitig zu verhindern, dass an diesem Mittwoch gar nichts erscheint (das wäre das erste „Aussetzen“ des Filmbetrachters überhaupt), werde ich das letzte Kapitel von Jahrbuch 3 kurzerhand in zwei Teile aufsplitten, der erste Teil erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, der zweite Teil eben an jenem Mittwoch, dem 31. Mai. Das Kapitel ist ein Godzilla-Kapitel, das bedeutet, es ist monströs lang und stabil genug, um eine solche Zweiteilung zu verkraften, aus einem Zehn-Seiten-Text werden einfach zwei Fünfseiter. Im Juni beginnt dann ohne Kalenderkompromisse mit den üblichen 104 Kapiteln das Jahrbuch 4.

Und was gibt es außer Godzilla inhaltlich noch im Mai zu sehen? Es wird vor allem ein Ken-Russell-Monat, denn wir sehen drei seiner hochklassigen Fernseharbeiten (allesamt Künstlerbiographien) hintereinander. Außerdem setze ich diverse Serien fort und betrachte einen meiner absoluten Lieblingsfilme, ein Werk von Andrzej Zulawski.


Was sehen wir im Juni?

Jahrbuch 4 beginnt mit DJANGO. Dem Original.

Beschlossen wird der Juni mit zwei Fassungen desselben Hitchcock-Films, einmal mit britischen, einmal mit deutschen Darstellern, beide in der Regie des Meisters selbst.

Dazwischen gibt es Diverses, unter anderem versuche ich mich an einem Aufsatz darüber, weshalb es sinnlos und naiv ist, Kunst aufgrund der moralischen Verwerflichkeit ihrer Urheber zu boykottieren.