Demnächst / News

Die Facebook-Adresse von Der Filmbetrachter lautet:

https://www.facebook.com/Der-Filmbetrachter-102936961529712

Um endlich auch mal jemanden zu würdigen, der noch am Leben ist: Diese im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle 15-minütige Zusammenfassung von Burt-Bacharach-Songs in einigen der charmantesten Filmen aller Zeiten ist noch bis Ende 2023 (!) in der Arte-Mediathek aufrufbar:

https://www.arte.tv/de/videos/092096-061-A/blow-up-burt-bacharach-aus-musikalischer-sicht/

Was sehen wir im Mai?

Der letzte Monat von Jahrbuch 1 bringt etwas Neues in den Filmbetrachter ein: Zuerst werden wie gehabt acht etablierte Serien fortgesetzt, aber das letzte Kapitel des ersten Jahrbuchs ist nicht die Betrachtung eines einzelnen Films, sondern die eines filmbezogenen Themas. Ich nenne diese Kapitel, von denen es in Jahrbuch 2 eine ganze Menge geben wird (besonders bereits zu Beginn, im Juni): Perspektiven. Perspektiven sind Diskussionsgrundlagen, sie sind streitbar und persönlich, zugespitzt, auch augenzwinkernd – und einige sind sogar unvollständig und müssen eventuell durch Nachträge ergänzt und/oder aktualisiert werden. Mal schauen, wie ich das handhaben werde.

Der Filmbetrachter wird dadurch jedenfalls noch mehrschichtiger. Man weiß nie, was als nächstes kommt: eine detaillierte Filmbetrachtung oder eine andere Perspektive?

Am 30. Mai wird Jahrbuch 1 abgeschlossen, am 2. Juni startet nahtlos Jahrbuch 2. Jahrbuch 1 wird selbstverständlich weiterhin parallel und vollständig erhältlich bleiben.

Was sehen wir im Juni?

Das zweite Jahrbuch beginnt äußerst ungewöhnlich: Zuerst kommen sechs verschiedene Perspektiven, also Kapitel, die sich mit bestimmten Teilaspekten der Filmgeschichte befassen, zum Beispiel der Abwesenheit von Zwergenfrauen in Peter Jacksons Tolkien-Filmen.

Dann kommen noch drei „normale“ Filmbetrachtungen, in denen aber ebenfalls Neuland betreten wird, denn es starten zwei Serien, die erstmals nicht über RegisseurInnen definiert werden, sondern über SchauspielerInnen. Im Register wird hierfür die neue Überrubrik „Darstellung“ eingerichtet. Typisch für den Filmbetrachter ist, dass ich mich nicht zweier Superstars annehme, die jeder kennt, sondern zweier herausragender SchauspielerInnen (einer Frau und einem Mann), deren Namen die meisten womöglich noch nie gehört haben. Umso bereichernder, finde ich.

Eine kleine Anmerkung hierzu: Während meine RegisseurInnen-Serien oftmals den Anspruch haben, das Gesamtwerk eines/r RegisseurIn so vollständig wie möglich abzubilden, beschränke ich mich bei den SchauspielerInnen immer nur auf eine Handvoll ausgewählter Filme. Das hat damit zu tun, dass RegisseurInnen viel intensiver für einen Film verantwortlich sind, während SchauspielerInnen auch einfach nur für ein paar Drehtage angeheuert worden sein können, ohne sich allzu sehr einzubringen. Sie sammeln so Credits in der IMDB, haken das Projekt aber auch schnell wieder ab und sausen zum nächsten weiter. In meinen Schauspielerserien will ich mich auf wenige Filme konzentrieren, die ich aber (aus persönlichen Auswahlgründen) für ganz besonders betrachtenswert erachte.