Kapitel 221: Die 120 Jahre von Le Mans 14: THE BIG WHEEL/DIE TODESKURVE (1949)

Zum direkten Vergleich hier gleich noch ein weiterer Midget-Racing-Film. Hauptdarsteller Mickey Rooney ist schon einmal das genaue Gegenteil von Johnny Sands (siehe Kapitel 220: Die 120 Jahre von Le Mans 13: BORN TO SPEED (1947)): Er ist nicht groß und blendend aussehend, dafür aber auch alles andere als untalentiert. Im Gegenteil: Er übertreibt es eher …

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Kapitel 203: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 6 von 16: TASTE THE BLOOD OF DRACULA/WIE SCHMECKT DAS BLUT VON DRACULA? (1970)

Und da ich so neugierig darauf bin, wie Dracula allein aus seinem Blut und seinem Umhang herausdestilliert werden kann (siehe das vorige Kapitel 202: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 5 von 16: DRACULA HAS RISEN FROM THE GRAVE/DRACULAS RÜCKKEHR (1968)), gleich der nächste Film dieser Serie. Die Regie geht über zu Peter Sasdy. In …

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Kapitel 202: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 5 von 16: DRACULA HAS RISEN FROM THE GRAVE/DRACULAS RÜCKKEHR (1968)

Hammers dritter Dracula-Film mit Christopher Lee, inzwischen schon geschlagene zehn Jahre nach dem ersten. Da ein Vampir nicht altert, darf man Lee die zehn Jahre nicht ansehen, aber glücklicherweise tut man das auch nicht. Dieser Film hat eine Besonderheit: Er ist der einzige Hammer-Vampirfilm von Freddie Francis. Freddie Francis, eigentlich einer der interessantesten Kameramänner, die …

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Kapitel 160: Außergewöhnliche Horrorfilme 2: LA VERGINE DI NORIMBERGA/HORROR CASTLE/DIE GRUFT DER LEBENDEN LEICHEN/DAS SCHLOSS DES GRAUENS (1963)

Einer der frühesten Filme von Antonio Margheriti, sorgfältig gefilmt und ausgeleuchtet, mit einem seltsam fremdelnden Jazz-Score von Riz Ortolani unterlegt. Das Schloss des Grauens wird sehr ausführlich erkundet, man fühlt sich als heutiger Zuschauer fast in ein Horror-Computergame versetzt, so genau nimmt es LA VERGINE DI NORIMBERGA mit dem Durchqueren von Räumlichkeiten. Was ihn außergewöhnlich …

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Kapitel 152: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 4 von 16: DRACULA: PRINCE OF DARKNESS/BLUT FÜR DRACULA (1966)

Als ich als Kind die Hammer-Dracula-Filme im Fernsehen gesehen habe, kamen sie hintereinanderweg, im Wochenrhythmus, oder sogar zweimal die Woche. Ich weiß noch, wie mich der extrem langsame Aufbau von BLUT FÜR DRACULA irritiert hat. Aber ich konnte damals halt nicht nachvollziehen, dass zwischen dem ersten Hammer-DRACULA-Film und diesem zweiten acht Jahre vergangen sind, was …

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Kapitel 99: Die bucklige Verwandtschaft von Soho: Edgar Wallace & Co. 4 von 66: DER DOPPELGÄNGER (1934)

Dies ist der letzte deutsche Edgar-Wallace-Film vor 1959. Der Verdacht liegt nahe, dass dies mit der Machtergreifung Hitlers 1933 zu tun hatte, dass danach keine weiteren Verfilmungen britischer Provenienz mehr erwünscht waren. Im umfangreichen Katalog (77 Werke) des Regisseurs E. W. Emo findet sich ein Film von 1929 mit dem unglaublichen Titel ZWISCHEN VIERZEHN UND …

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Kapitel 98: Die Filme und Farben des Mario Bava 4: LA MASCHERA DEL DEMONIO/DIE STUNDE, WENN DRACULA KOMMT (1960)

Dies ist Mario Bavas erste eigene, ungeteilte Regiearbeit, und gleichzeitig wahrscheinlich bereits sein hochgerühmtester Film. Ich will hier gleich vorausschicken, dass ich diese Einschätzung nicht teile. Ich habe LA MASCHERA DEL DEMONIO schon zweimal gesehen und fand ihn zwar exzellent fotografiert und Barbara Steele selbstverständlich ein Ereignis, werte ihn aber als mehreren späteren Bavas deutlich …

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Kapitel 94: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 3 von 16: THE KISS OF THE VAMPIRE/DER KUSS DES VAMPIRS (1963)

Der zweite und letzte Vampirfilm der Hammer-Studios aus den acht Jahren, in denen Christopher Lee sich einer Rückkehr als Dracula noch beharrlich widersetzte. Diesmal gibt es auch keinen Peter Cushing als Van Helsing mehr, THE KISS OF THE VAMPIRE ist also der erste Hammer-Vampirfilm, der mit der Dracula-Reihe überhaupt nichts zu tun hat. THE KISS …

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Kapitel 74: Die siebenundvierzig Kammern der Shaw Brothers, Kammer 1: JIANG HU QI XIA/WANG YU – DER TEMPEL DES ROTEN LOTUS (1965)

Die Shaw Brothers haben zwischen 1925 und 1985 etwa eintausend Filme produziert, da ist es natürlich vermessen, sich angesichts von nicht einmal fünfzig einen Überblick verschaffen zu wollen. Mir hilft dabei jedoch die Vorauswahl, die deutsche DVD-Vertriebe (namentlich MiB und Koch Media) getroffen haben, um eine verhältnismäßig kleine Anzahl von Martial-Arts-Perlen herauszufiltern (wie ich und …

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Kapitel 50: Ausgewählte, klassische US-Western: 3 von 76: RIDERS OF DESTINY/REITER DER GERECHTIGKEIT/DIE WASSERRECHTE VON LOST CREEK (1933)

RIDERS OF DESTINY habe ich mir unter den schier unzähligen (Wayne selbst schätzte sie auf etwa achtzig), stets um die 53 Minuten langen John-Wayne-B-Pictures aus mehreren Gründen ausgesucht: Es war sein erster Film für das Poverty-Row-Studio Monogram, für das er anschließend zwei Jahre lang exklusiv unter Vertrag war und in dieser Zeit nicht weniger als …

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