Regie Henry Hathaway, der heute überwiegend für Western wie TRUE GRIT/DER MARSHAL (1969) bekannt ist, von dem aber auch einige Film noirs, der originale PRINCE VALIANT/PRINZ EISENHERZ von 1954 sowie der Abenteuerknüller THE BLACK ROSE/DIE SCHWARZE ROSE von 1950 sind. Eigentlich kennt also jeder, der ältere Filme schaut, Henry-Hathaway-Filme. Wow, mein erster CinemaScope-Rennfilm! Ich weiß …
Kategorie: Autorennen
Kapitel 394: Die 120 Jahre von Le Mans 17: DRIVE A CROOKED ROAD/AUF GEFÄHRLICHER STRASSE (1954)
Eigentlich ist DRIVE A CROOKED ROAD gar kein Rennfahrerfilm, sondern ein Film noir. Ich konnte aber dennoch nicht widerstehen, ihn in diese Serie einzubauen. Aus zwei Gründen: Erstens spielt Mickey Rooney einen Ex-Rennfahrer, und um seine Fahrfähigkeiten geht es, als er sich in Verbrechen hineinziehen lässt – und zweitens hatten wir Mickey Rooney bereits in …
Kapitel 316: Die 120 Jahre von Le Mans 16: JOHNNY DARK/MÄNNER, MÄDCHEN UND MOTOREN (1954)
Den eigentlich nächsten Film auf meiner Liste hätte ich natürlich gerne gesehen: MASK OF DUST/RACE FOR LIFE (1954), ein Hammer-Rennfahrer-Film! Regie Hammers bester Mann, Terence Fisher, drei Jahre vor seinem ersten Horrorwerk THE CURSE OF FRANKENSTEIN/FRANKENSTEINS FLUCH (1957), und vier Jahre vor seinem ersten DRACULA (Kapitel 12: Hammer und Pflock – Der Hammer-Vampir-Zyklus 1 von …
Kapitel 284: Die 120 Jahre von Le Mans 15: TO PLEASE A LADY/TOD IM NACKEN (1950)
Wir betreten in dieser die gesamte Filmgeschichte durchmessenden Serie – die rennsport-passend mit bislang fünfzehn Einträgen im Filmbetrachter in Führung gegangen ist – die 1950er. Und was für ein ungewöhnlicher Originaltitel für ein race car driver movie! (Und was für ein Kontrast zwischen dem Originaltitel und dem deutschen.) Regie führt Clarence Brown, von dem auch …
Kapitel 221: Die 120 Jahre von Le Mans 14: THE BIG WHEEL/DIE TODESKURVE (1949)
Zum direkten Vergleich hier gleich noch ein weiterer Midget-Racing-Film. Hauptdarsteller Mickey Rooney ist schon einmal das genaue Gegenteil von Johnny Sands (siehe Kapitel 220: Die 120 Jahre von Le Mans 13: BORN TO SPEED (1947)): Er ist nicht groß und blendend aussehend, dafür aber auch alles andere als untalentiert. Im Gegenteil: Er übertreibt es eher …
Kapitel 220: Die 120 Jahre von Le Mans 13: BORN TO SPEED (1947)
Ein erstaunlich kurzer Film, der nur etwa eine Stunde dauert. Mal sehen, was er trotzdem zu bieten hat. Rennfilme müssen nicht lang sein, sondern schnell. Die Darsteller sind mir sämtlich unbekannt, Regisseur Edward L. Cahn hat jedoch so viele billige Reißer gedreht, dass mindestens sein THE FOUR SKULLS OF JONATHAN DRAKE/DIE VIER SCHÄDEL DES JONATHAN …
Kapitel 133: Die 120 Jahre von Le Mans 12: BLONDE COMET (1941)
Von INDIANAPOLIS SPEEDWAY (1939) ist leider nur ein Trailer aufzutreiben. Pat O’Brian gibt mit dem ihm eigenen langweilig-unbeweglichen Gesichtsausdruck den Rennfahrer Joe Greer, dessen Name uns bekannt vorkommen könnte: James Cagney spielte ihn bereits 1932 in THE CROWD ROARS/DER SCHREI DER MASSE, siehe Kapitel 79. INDIANAPOLIS SPEEDWAY ist nichts weiter als ein Remake, und mit …
Kapitel 123: Die 120 Jahre von Le Mans 11: TEN LAPS TO GO (1936)
Da haben wir Marie Prevost schon wieder (siehe Kapitel 102: Precursors of Noir 1930: PAID/DIE KÖNIGIN DER UNTERWELT), der ich indirekt auch meine Laird-Cregar-Serie zu verdanken habe (vgl. Kapitel 122). TEN LAPS TO GO war ihr letzter Film, nur wenige Wochen nach der Uraufführung wurde sie tot in ihrem Apartment gefunden. Es fängt schon einmal …
Kapitel 107: Die 120 Jahre von Le Mans 10: THRU TRAFFIC/SPEED DEVILS (1935)
Als nächsten Film in dieser Serie hätte ich gerne RED HOT TIRES von 1935 gesehen, aber von diesem Film ist lediglich ein sechsminütiger Ausschnitt auf Youtube aufzutreiben. In diesem Ausschnitt geht es um Werksspionage und Sabotage zwischen Rennställen, und es gibt den ungewöhnlichen Anblick von Mary Astor in einem Mechanikerdress. In der IMDB bezeichnet ein …
Kapitel 81: Die 120 Jahre von Le Mans 9: HIGH GEAR (1933)
Schade, dass der deutsche Film KAMPF von 1932, in dem der echte Rennfahrer Manfred von Brauchitsch einen Rennfahrer in einem verhängnisvollen Liebesdreieck spielt, nicht mehr erhalten zu sein scheint. Den hätte ich gern als nächsten Film dieser Serie betrachtet. Stattdessen rollen wir ein Jahr weiter nach 1933, wir bleiben in Amerika, der nur 67 Minuten …