Kapitel 133: Die 120 Jahre von Le Mans 12: BLONDE COMET (1941)

Von INDIANAPOLIS SPEEDWAY (1939) ist leider nur ein Trailer aufzutreiben. Pat O’Brian gibt mit dem ihm eigenen langweilig-unbeweglichen Gesichtsausdruck den Rennfahrer Joe Greer, dessen Name uns bekannt vorkommen könnte: James Cagney spielte ihn bereits 1932 in THE CROWD ROARS/DER SCHREI DER MASSE, siehe Kapitel 79. INDIANAPOLIS SPEEDWAY ist nichts weiter als ein Remake, und mit …

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Kapitel 123: Die 120 Jahre von Le Mans 11: TEN LAPS TO GO (1936)

Da haben wir Marie Prevost schon wieder (siehe Kapitel 102: Precursors of Noir 1930: PAID/DIE KÖNIGIN DER UNTERWELT), der ich indirekt auch meine Laird-Cregar-Serie zu verdanken habe (vgl. Kapitel 122). TEN LAPS TO GO war ihr letzter Film, nur wenige Wochen nach der Uraufführung wurde sie tot in ihrem Apartment gefunden. Es fängt schon einmal …

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Kapitel 107: Die 120 Jahre von Le Mans 10: THRU TRAFFIC/SPEED DEVILS (1935)

Als nächsten Film in dieser Serie hätte ich gerne RED HOT TIRES von 1935 gesehen, aber von diesem Film ist lediglich ein sechsminütiger Ausschnitt auf Youtube aufzutreiben. In diesem Ausschnitt geht es um Werksspionage und Sabotage zwischen Rennställen, und es gibt den ungewöhnlichen Anblick von Mary Astor in einem Mechanikerdress. In der IMDB bezeichnet ein …

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Kapitel 81: Die 120 Jahre von Le Mans 9: HIGH GEAR (1933)

Schade, dass der deutsche Film KAMPF von 1932, in dem der echte Rennfahrer Manfred von Brauchitsch einen Rennfahrer in einem verhängnisvollen Liebesdreieck spielt, nicht mehr erhalten zu sein scheint. Den hätte ich gern als nächsten Film dieser Serie betrachtet. Stattdessen rollen wir ein Jahr weiter nach 1933, wir bleiben in Amerika, der nur 67 Minuten …

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Kapitel 80: Die 120 Jahre von Le Mans 8: THE RACING STRAIN (1932)

Hier haben wir jetzt den Sohn von Wallace Reid, Wally Reid jr., der 1920 in EXCUSE MY DUST noch das dreijährige Kleinkind von Toodles war (siehe Kapitel 70), nun – lediglich zwölf Jahre später – selbst als Hauptdarsteller. Wie auch immer das gehen soll, aber eigentlich lügt die IMDB nicht. Es geht gleich mit einem …

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Kapitel 79: Die 120 Jahre von Le Mans 7: THE CROWD ROARS/DER SCHREI DER MASSE (1932)

Howard Hawks im selben Jahr wie sein SCARFACE, und prominent besetzt mit James Cagney, Joan Blondell und Ann Dvorak. Und ebenso von Warner Brothers wie THE FIRST AUTO, den ich davor in dieser Serie betrachtet habe (siehe Kapitel 72). THE CROWD ROARS schließt geradezu nahtlos an THE FIRST AUTO an. Er beginnt mit genau so …

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Kapitel 72: Die 120 Jahre von Le Mans 5 und 6: ALICE WINS THE DERBY (1925) und THE FIRST AUTO (1927)

Ähnlich wie in Leonard Maltins für jeden Kinonarren geradezu traumhaften „A Night at the Movies“-Konzept-DVDs mit klassischen amerikanischen Gangsterfilmen plus Rahmenprogramm tue ich jetzt einfach mal so, als sei der Disney-Kurzfilm ALICE WINS THE DERBY (mit sieben Minuten Laufzeit ansonsten das bislang zweitkürzeste Werk im Filmbetrachter) das Vorprogramm zum Spielfilm THE FIRST AUTO. 1920er-Jahre-Rennfahrerfilme sind …

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Kapitel 70: Die 120 Jahre von Le Mans 4: THE ROARING ROAD (1919)

Hier haben wir es 1919 bereits mit einem richtigen Rennfahrer-Spiel(stumm)film zu tun, mit dem nur wenige Jahre später im Alter von erst 31 Jahren an einer Morphin-Abhängigkeit verstorbenen Wallace Reid in der Hauptrolle. Bizarrerweise brauchte Reid das Morphin als Schmerzmittel nach einem Autounfall. Wie stark süchtig das macht, war damals noch nicht ausreichend bekannt. Ein …

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Kapitel 69: Die 120 Jahre von Le Mans 3: KID AUTO RACES AT VENICE, CAL./SEIFENKISTENRENNEN IN VENICE (1914)

Man kann jetzt bemängeln, dass es sich bei Seifenkistenrennen nicht wirklich um Automobilrennsport handelt. Dieser Film ist jedoch aufgrund seiner historischen Bedeutung berühmt, deshalb konnte ich ihn unmöglich unterschlagen, zumal Rennsport das Setting bildet: Bei KID AUTO RACES AT VENICE, CAL. handelt sich nämlich um den allerersten Filmauftritt von Charlie Chaplins Tramp überhaupt! Mich fasziniert …

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Kapitel 68: Die 120 Jahre von Le Mans 2: BARNEY OLDFIELD’S RACE FOR A LIFE (1913)

Wieder eine Mack-Sennett-Kurzkomödie, 13 Minuten lang. Mabel Normand spielt „Mabel sweet and lovely“ und wirkt zuerst genau so. Sie tut so, als würde sie das Publikum entdecken, und freut sich über dessen Aufmerksamkeit. Mack Sennett höchstpersönlich spielt ihren Galan. Wie Mabel zweimal die Nase über die ihr geschenkte Blume rümpft, ist aber gar nicht „sweet …

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