Kapitel 52: Ausgewählte, klassische US-Western: 4 von 76: SONG OF THE GRINGO (1936)

Ich habe bereits jetzt bei meiner Western-Serie ein schlechtes Gewissen. Es fehlt einfach so vieles. Kein Broncho Billy, kein Tom Mix, kein Ken Maynard (der Westernheld, der bizarrerweise aussah wie ein jüngerer, schlankerer Helmut Kohl), kein Hoot Gibson, sogar William Boyd als Hopalong Cassidy habe ich ausgelassen, weil ich den besonders gut leiden kann, sieben …

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Kapitel 50: Ausgewählte, klassische US-Western: 3 von 76: RIDERS OF DESTINY/REITER DER GERECHTIGKEIT/DIE WASSERRECHTE VON LOST CREEK (1933)

RIDERS OF DESTINY habe ich mir unter den schier unzähligen (Wayne selbst schätzte sie auf etwa achtzig), stets um die 53 Minuten langen John-Wayne-B-Pictures aus mehreren Gründen ausgesucht: Es war sein erster Film für das Poverty-Row-Studio Monogram, für das er anschließend zwei Jahre lang exklusiv unter Vertrag war und in dieser Zeit nicht weniger als …

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Kapitel 48: Ausgewählte, klassische US-Western: 1 von 76: THE GREAT TRAIN ROBBERY/DER GROSSE EISENBAHNRAUB (1903)

Warum 76? Die Zahl ist willkürlich, in einem derart reichhaltigen Genre könnte man auch 200 oder 300 oder 400 nehmen, aber irgendeine Stacheldrahtgrenze muss man halt durchs Weideland ziehen. Da sich in meiner Wunschliste ein Film mit dem Titel DEADWOOD 76 befand, hatte ich die Zahl „76“ im Hinterkopf, und als ich dann sah, dass …

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