Kapitel 240: Surferfilme 4 von 20: ANO NATSU, ICHIBAN SHIZUKANA UMI/DAS MEER WAR RUHIG (1991)

Ein sehr aus der Art schlagender Surferfilm, es gibt kaum Wellen – und dennoch geht es halt in erster Linie um die Besessenheit fürs Surfen, und insofern muss dieser Film eher in meine Serie als die beiden POINT BREAKs, in denen es um die Besessenheit von allen Arten von Risiken geht. DAS MEER WAR RUHIG …

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Kapitel 231: Ero guro nansensu 9 von 16: KYUKETSU SHOJO TAI SHOJO FURANKEN/VAMPIRE GIRL VS. FRANKENSTEIN GIRL (2009)

Erst einmal wundert mich, dass es im Originaltitel nicht vollständig „Furankenshutain“ heißt, sondern nur „FURANKEN“, aber vielleicht ist „Shojo Furanken“ eine liebevolle Abkürzung. Frankenmädel. Dann sehe ich die in Deutschland als DVD erhältliche „ab 18“-Fassung, von der ich eigentlich dachte, sie sei unzensiert (ich nahm an, nur die „ab 16“-Fassung sei zensiert), aber Schnittberichte.com belehrt …

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Kapitel 140: Armer Ichi 2 von 28: ZOKU ZATOICHI MONOGATARI/THE TALE OF ZATOICHI CONTINUES (1962)

Diesmal führt Kazuo Mori Regie. Es beginnt mit einem visuellen Eindruck: die Sonne spiegelt sich flirrend in Wasser. Solche Dinge kann Zatoichi gar nicht wahrnehmen. Zatoichi verschläft den ersten Konflikt. Putzig und harmlos sieht er aus mit seinem Kopftuch, wie ein Großmütterchen. Schön, wie verschiedene Kulturen ihre Versionen des charismatischen Vagabunden haben. Was in Japan …

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Kapitel 139: Armer Ichi 1 von 28: ZATOICHI MONOGATARI/BLIND SWORDSMAN: THE TALE OF ZATOICHI (1962)

Schon zu Beginn wird mir klar, warum in Takeshi Kitanos Zatoichi-Remake von 2003 choreographierte Dorftanzszenen eine so große Rolle spielen: Der Filmzyklus fängt mit einer solchen an! Die Titelmusik ist ganz große Klasse, wie ein dräuender Bolero. Im „Hintergrund“ sieht man den blinden Zatoichi mühsam und expressiv auf allen Vieren einen Fluss auf einem sehr …

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Kapitel 61: Das außerordentlich umfangreiche Universum des Takashi Miike – 2: TOPPU! MINIPATO TAI – AIKYATCHI JANKUSHON/EYECATCH JUNCTION (1991)

EYECATCH JUNCTION legt mit waghalsigem Tempo los. Verfolgungsjagd zu Fuß, mittendrin. Schlägerei. Erster Bruch: der Schläger wird von zwei neu angekommenen Politessen vermöbelt. Gewalt allerorten, aber der komödiantische Aspekt wird schnell deutlich. Der Titel kommt ins Bild gewirbelt, kunterbunt wie eine Kindersendung. Gute Launeeeeee! Dazu lustige 1980er-Jahre-Musik. Die Blicke auf die Polizistinnenbeine sind aber dann …

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Kapitel 7: Mindestens fünfzehn Filme von Sion Sono: 1. HEYA/THE ROOM (1992)

Was ich von Sion Sono halten soll, ist mir überhaupt noch nicht klar. Bislang habe ich erst drei Filme von ihm gesehen, den ersten (SUICIDE CIRCLE, auch: SUICIDE CLUB, von 2001) fand ich großartig, den zweiten (STRANGE CIRCUS, 2005) maniriert, angestrengt, weil um das Verbergen seiner eigenen Hohlheit bemüht, und der dritte (LOVE EXPOSURE, 2008) … Kapitel 7: Mindestens fünfzehn Filme von Sion Sono: 1. HEYA/THE ROOM (1992) weiterlesen