Kapitel 253: ELEPHANT WALK/ELEFANTENPFAD (1954)

Und gleich (nach SALOME in Kapitel 252: Jesus reicht Ben Hur das Wasser – Monumentalfilme 4 von 24: SALOME (1953)) noch ein Film von William Dieterle, ein Jahr später gedreht, und wieder mit einer herausragend schönen Frau in der Hauptrolle. Ich komme auf diesen aber aus einem ganz anderen Grund zu sprechen. Ich plane nämlich …

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Kapitel 245: Kann ein Film zu klug sein?

Ich plädiere eigentlich immer für „Mehr Hirn wagen“, und hätte deshalb nicht gedacht, dass ich das mal formulieren würde, aber ich denke: Ja, ein Film kann zu klug sein, und zwar dann, wenn die Klugheit verhindert, dass der Film richtig abhebt. Oder anders formuliert: Wenn die Kopflastigkeit orthopädisch verhindert, dass der Hintern tanzen kann. Ein …

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Kapitel 242: DARK JOURNEY/DUNKLE GESCHÄFTE (1937)

Wenn BLANCHE FURY/UNRUHIGES BLUT (siehe das vorige Kapitel 241: BLANCHE FURY/UNRUHIGES BLUT (1948)) schon so eine Offenbarung war, dann gleich noch ein Film außerhalb aller Serien, aber ebenfalls ausgelöst durch die ersten beiden Powell & Pressburgers – denn in DARK JOURNEY begegnet deren zweimaliger Hauptdarsteller Conrad Veidt einer Vivien Leigh, die noch zwei Jahre vor …

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Kapitel 241: BLANCHE FURY/UNRUHIGES BLUT (1948)

Ein Film außerhalb aller meiner Serien, einfach nur, weil ich durch die bisherigen beiden Powell & Pressburgers – siehe die diesbezügliche Serie unter Kategorien: Genre: Powell & Pressburger, (ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass ich die beiden nicht unter Regie, sondern unter Genre einsortiert habe, weil ich tatsächlich der Meinung bin, dass Powell & Pressburger …

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Kapitel 230: Ist John Carpenters HALLOWEEN eigentlich ein perfekter Giallo?

Dies ist keine detaillierte Betrachtung von Carpenters Film, den ich sehr wichtig finde und dementsprechend hoch schätze. Es ist eher eine Überlegung, die ich anstellte, während ich darüber nachdachte, wie oft es doch vorkommt, dass das Ende nicht das Beste an einem Film ist, und wie sinnlos deshalb oftmals die Angst vor Spoilern ist. Ein …

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Kapitel 223: I PUGNI IN TASCA/MIT DER FAUST IN DER TASCHE (1965)

Wieder so eine verdienstvolle Digitalrestauration der Criterion Collection, in Deutschland auf Arte präsentiert und von der TV Spielfilm vorbildlich angepriesen. Eine Klüngelei des guten Geschmacks, wenn man so möchte. Marco Bellocchios Debüt-Langfilm I PUGNI IN TASCA/MIT DER FAUST IN DER TASCHE (1965) ist nichts Geringeres als eine Sensation. Makellose Schwarzweißfotografie, allein schon die majestätische Bergkulisse …

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Kapitel 205: Twin Peaks vor TWIN PEAKS

Quizfrage: Welcher Film beginnt mit einer sehr Angelo-Badalamenti-artigen Musik, fährt dann am Ortsschild vorbei nach Twin Peaks, und hat einen alles orchestrierenden Bösewicht namens Lynch? Hinweis: Die Musik ist nicht von Badalamenti, sondern von Henry Mancini. … … … Auflösung: EXPERIMENT IN TERROR/DER LETZTE ZUG von Blake Edwards, 1962. Weitere Parallelen gefällig? Stephanie Powers sieht …

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Kapitel 204: WE OWN THE NIGHT/HELDEN DER NACHT (2007)

Vier Bemerkungen zu James Grays außergewöhnlichem Krimi. Natürlich: Achtung, Spoiler! Es gibt unglaublich wenige Krimis, in denen die Hauptfiguren richtig die Seiten wechseln. Normalerweise bleibt ein Cop ein Cop und ein Gangster bleibt ein Gangster. Es gibt Filme über korrupte, böse Cops, z. B. INTERNAL AFFAIRS/INTERNAL AFFAIRS – TRAU‘ IHM, ER IST EIN COP (1990) …

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Kapitel 189: Die Eleganz: GAMBIT/DAS MÄDCHEN AUS DER CHERRY-BAR (1966)

Warum gehört dieser Film von Ronald Neame (von dem auch der fabelhafte THE POSEIDON ADVENTURE/DIE HÖLLENFAHRT DER POSEIDON von 1972 stammt) eigentlich nicht zu den ganz großen Klassikern des Caper-Movie-Genres? Hier eine kleine Liste, was dieser Film alles zu bieten hat (Achtung Spoiler, aber ich möchte Werbung machen für GAMBIT, also muss ich seine Vorzüge …

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Kapitel 169: SECONDS/DER MANN, DER ZWEIMAL LEBTE (1966) – Vorschlag einer Analyse

Eine der üblichen Trüffel auf Arte: SECONDS/DER MANN, DER ZWEIMAL LEBTE von John Frankenheimer. SECONDS ließ mich etwas ratlos zurück. Er ist zweifelsohne sehr gut gemacht. Kamera (James Wong Howe) vom Allerfeinsten. Gute unheimliche Musik von Jerry Goldsmith. Lauter seltsame Nebendarsteller, die dem Film etwas Traumartiges verleihen. Rock Hudsons Performance schwankt ein wenig: Er ist …

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