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Kapitel 106: Surferfilme 2 von 20: CRYSTAL VOYAGER (1973)

Starker Anfang: Die Welle, im Tunnelblick, Tuberide bis zum Wipeout. Durch die Einrundung des Blickfelds bekommt es etwas Planetares. Erzähler/Hauptfigur George Greenough (mit unvorteilhafter Kajagoogoo-Vorwegnahme-Frisur) erzählt von veränderten Zeitwahrnehmungen in der Welle. Surfen als Raum-/Zeit-Fahrt. Selbstgebaute Bretter mit Finnen, die echten Fischflossen nachempfunden sind (weil Fische am besten wissen, wie man in Wasser manövriert.) Die…

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Kapitel 105: El Santo 5: SANTO EN EL HOTEL DE LA MUERTE/SANTO IN THE HOTEL OF DEATH (1961)

Turistas! In mexikanischen Ruinen. Gedreht wurde wohl in Cuautla im Bundesstaat Morenos. Zumindest steht dort das Hotel. Die zu sehenden Ruinen müssten somit die von Chalcatzingo sein, und sind nicht aztekisch, sondern olmekisch. (Was der Professor erzählt, kann ich leider mangels spanischer Sprachkenntnisse nicht verstehen.) Die erste Musiknummer kommt diesmal schon nach viereinhalb Minuten. Der…

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Kapitel 104: Das außerordentlich umfangreiche Universum des Takashi Miike – 5: BODIGAADO KIBA/BODYGUARD KIBA (1993)

Miike hat drei Bodyguard-Kiba-Filme gedreht, 1993, 1994 und 1995, dies ist der erste dieser drei. In Kapitel 78: BODIGAADO KIBA/KIBA DER LEIBWÄCHTER – SEINE RECHTE MÄHT WIE EINE SENSE (1973) haben wir bereits einiges über die Vorlage mit Sonny Chiba gelernt. Nun kommt – zwanzig Jahre später – Meister Miike. Und der macht gleich das…

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Kapitel 103: Ausgewählte, klassische US-Western: 6 von 76: IN OLD CALIENTE/DAMALS IN CALIENTE (1939)

Nun endlich Roy Rogers, der dritte und populärste unserer drei Singing Cowboys. Müsste ich die drei kurz charakterisieren, würde ich sagen, Tex Ritter ist der mit den ernsthaftesten Gesangsfähigkeiten, Gene Autry der mit der größten und verschrobensten Filmkreativität, und Roy Rogers ist der Hübsche, den man am ehesten als Helden sehen will. Deshalb nennt sich…

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Kapitel 102: Precursors of Noir 1930: PAID/DIE KÖNIGIN DER UNTERWELT

Joan Crawford wird sorgfältig „enthüllt“ wie ein Sideshow-Ungeheuer. Endlich darf sie den Kopf heben und mit ihren riesigen, dunkel umränderten Augen das Publikum terrorisieren! Das Publikum glaubt ihr, was der Staatsanwalt und der Richter ihr nicht glauben, nämlich, dass sie unschuldig ist. Sie wird zu drei bis fünf Jahren Gefängnis verurteilt, wegen Diebstahls. Aber es…

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Kapitel 101: Sixties ganz in Gelb: 6: LA LAMA NEL CORPO/THE MURDER CLINIC/DIE MÖRDERKLINIK (1966)

Den eigentlich nächsten Film auf der Liste, A… COME ASSASSINO, 1966 von Angelo Dorigo inszeniert, konnte ich bedauerlicherweise nirgends auftreiben. Dieses Schicksal wird sicherlich noch weitere Filme dieser Liste ereilen, aber ich gebe mir Mühe, dass es so wenige wie möglich sind. Gleich beim Film danach hatte ich wieder mehr Glück. Und siehe da: Es…

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Kapitel 100: Zulawski! – sein zweiter von dreizehn Filmen: DIABEL/THE DEVIL (1972)

Ursprünglich, vor drei Jahren, begann dieses Ausnahmekapitel Einhundert folgendermaßen: Jetzt wird es schwierig: DIABEL ist auf DVD für mich erstens unerschwinglich, und zweitens auch dort nur mit französischen Untertiteln erhältlich, im Internet gibt es ihn in der polnischen Originalfassung mit portugiesischen Untertiteln, zwei Sprachen, mit denen ich mich überhaupt nicht auskenne. Nun habe ich zwar…

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Kapitel 99: Die bucklige Verwandtschaft von Soho: Edgar Wallace & Co. 4 von 66: DER DOPPELGÄNGER (1934)

Dies ist der letzte deutsche Edgar-Wallace-Film vor 1959. Der Verdacht liegt nahe, dass dies mit der Machtergreifung Hitlers 1933 zu tun hatte, dass danach keine weiteren Verfilmungen britischer Provenienz mehr erwünscht waren. Im umfangreichen Katalog (77 Werke) des Regisseurs E. W. Emo findet sich ein Film von 1929 mit dem unglaublichen Titel ZWISCHEN VIERZEHN UND…

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Kapitel 98: Die Filme und Farben des Mario Bava 4: LA MASCHERA DEL DEMONIO/DIE STUNDE, WENN DRACULA KOMMT (1960)

Dies ist Mario Bavas erste eigene, ungeteilte Regiearbeit, und gleichzeitig wahrscheinlich bereits sein hochgerühmtester Film. Ich will hier gleich vorausschicken, dass ich diese Einschätzung nicht teile. Ich habe LA MASCHERA DEL DEMONIO schon zweimal gesehen und fand ihn zwar exzellent fotografiert und Barbara Steele selbstverständlich ein Ereignis, werte ihn aber als mehreren späteren Bavas deutlich…

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Kapitel 97: Fellini vollständig 2: LO SCEICCO BIANCO/DIE BITTERE LIEBE/DER WEISSE SCHEICH (1952)

An der Story hat unter anderem Michelangelo Antonioni mitgearbeitet, unter den Darstellern ist auch hier wieder Giulietta Masina mit dabei. Fellini führt erstmals allein Regie. Die Musik von Nino Rota wechselt von zirzensisch zu melodramatisch, und umreißt dadurch das Felliniversum recht gelungen. Wie auch schon LUCI DEL VARIETA (siehe Kapitel 25) beginnt auch dieser Film…

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