Kapitel 485: Alphamelville 8: L’AINÉ DES FERCHAUX/DIE MILLIONEN EINES GEHETZTEN (1963)

Melville zum ersten Mal in Farbe! Und der immer noch sehr jung aussehende Belmondo nun nicht mehr als gerissener Gangster wie in LE DOULOS/DER TEUFEL MIT DER WEISSEN WESTE, siehe das vorherige Kapitel 484: Alphamelville 7: LE DOULOS/DER TEUFEL MIT DER WEISSEN WESTE (1962), sondern als Boxer, also mit autobiographischem Anknüpfungspunkt. Der Film liegt mir …

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Kapitel 478: Außergewöhnliche Horrorfilme 22: MURDERS IN THE RUE MORGUE/MORD IN DER RUE MORGUE (1971)

Ich weiß noch nichts über die Qualität dieses Films, aber sein Ansatz erscheint mir außergewöhnlich: Der (real existiert habende) Inspektor Vidocq ermittelt in einem Edgar-Allan-Poe-Fall, Henry Slesar hat am Drehbuch mitgearbeitet, die Besetzung klingt mit Jason Robards, Christine Kaufmann und Lilli Palmer nicht nach dem üblichen Horror-Cast, dazu der von mir stets geschätzte Herbert Lom …

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Kapitel 450: Bring me my Arrows of Desire: Powell & Pressburger 5: THE LIFE AND DEATH OF COLONEL BLIMP/LEBEN UND STERBEN DES COLONEL BLIMP (1943)

Und nach den Farbräuschen Mario Bavas in Kapitel 447: Die Filme und Farben des Mario Bava 10: LA FRUSTA E IL CORPO/THE WHIP AND THE BODY/DER DÄMON UND DIE JUNGFRAU (1963) und Kapitel 448: Die Filme und Farben des Mario Bava 11: SEI DONNE PER L’ASSASSINO/BLOOD AND BLACK LACE/BLUTIGE SEIDE (1964) sowie einer kurzen schwarzweißen …

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Kapitel 442: Die bucklige Verwandtschaft von Soho: Edgar Wallace & Co. 10 von 66: THE DOOR WITH SEVEN LOCKS/CHAMBER OF HORRORS/EDGAR WALLACE: DIE KAMMER DES SCHRECKENS (1940)

Regisseur Norman Lee hat 1937 den zehnten der insgesamt fünfundzwanzig Bulldog-Drummond-Filme gedreht, ansonsten viele kleine Krimis, die in der Regel unbekannt blieben. Mal schauen, was er draufhat. Leslie Banks, also Graf Zaroff persönlich (siehe Kapitel 377: Außergewöhnliche Horrorfilme 18: THE MOST DANGEROUS GAME/GRAF ZAROFF – GENIE DES BÖSEN (1932)) ist Dr. Manetta, bei dem mich …

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Kapitel 168: Außergewöhnliche Horrorfilme 4: LA RESIDENCIA/THE HOUSE THAT SCREAMED/DAS VERSTECK – ANGST UND MORD IM MÄDCHENINTERNAT (1969)

Auf dieses Werk des uruguayisch-spanischen Regisseurs Narciso Ibanez Serrador bin ich gestoßen, weil der Schriftsteller Rick Lai zur wunderbaren, in Deutschland leider nie erschienenen Anthologie „Tales of the Shadowmen 2: Gentlemen of the Night“ (2005) eine Kurzgeschichte beigesteuert hat, die eine Hommage an LA RESIDENCIA ist. Im dritten Band der „Tales of the Shadowmen“-Reihe, die …

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